Techtelmechtel mit der Leica Q

Meine Hände umschmeicheln ihre schönen Kurven. Es fühlt sich so vertraut und doch so einzigartig an. Ich weiß einfach, welche Knöpfe ich bei ihr drücken muss und dann ist es endlich soweit, ich komme zum Schuss. 

 

Die Dame heißt Leica. Auf dieses Model hat mich ein Hamburger Künstler Namens Patrick Ludolph von Neunzehn 72 gebracht. Ein wenig verteufle ich ihn dafür. Die Dame hat nämlich in Kürze mein Konto leer geräumt.

 

 

Ihr merkt schon, so eine Leica ist eine ganz schön emotionale Entscheidung, eine rationale ist es auf jeden Fall nicht.

Die Grösse zählt halt doch

Bei Leica reden viele von einen ganz speziellen Look. Ich glaube, diesen ominösen Look gibt es nicht. Was am Ende den großen Zauber dieser Kamera ausmacht, ist ihre Größe und Eleganz. Die Leute reagieren einfach anders auf diesen Vollformat-Zwerg.

Der Sucher der Leica Q befindet sich ganz links. Man kann also nicht sein ganzes Gesicht hinter einer großen Schwarzen Kiste verstecken.

Dies bedeutet, wenn wir Menschen fotografieren, sehen diese viel mehr auch von unseren Emotionen.

Was ist bei der Arbeit mit Menschen das Wichtigste?

Richtig, Emotionen...wir wollen Bilder machen, die in Anderen etwas bewegen!

Das Herz (Bildqualität)

Ich könnte euch jetzt mit irgendwelchen ISO-Werten oder Megapixelzahlen langweilen. Lieber zeige ich euch Ergebnisse!


Hochzeit

People

Privat

Verliebt, verlobt, verheiratet

Die Leica Q ist wie eine schöne Uhr. Man braucht sie nicht, aber missen möchte man sie nie wieder.

 

Die Abmoderation übernimmt heute Patrick Ludolph von Neunzehn 72.

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